Biologisch sehr informiert
Eine Biologin, Eva, ist auf einem mehrwöchigen Einsatz in einem einsamen Stück Natur mit dem Ziel, einen Eremitenkäfer ausfindig zu machen, dessen letzte Exemplare mit viel Glück noch in den tiefen Eichenwäldern Norwegens verborgen sind. Proviant gibt es nur in einem ohnehin schon abgelegenen Laden, der immer noch recht weit entfernt ist; sie selbst bewohnt für die Zeit ein eher heruntergekommenes Haus, das dafür aber praktisch im Wald zu liegen scheint.
Evabringt aber nicht nur Interesse für den Käfer mit, sondern hat im Gepäck auch die schreckliche Erfahrung eines todgeborenen Kindes, die ihre Beziehung belastet, und aufgrund derer sie ebenso auf der Suche ist nach einer neuen Perspektive und einem neuen Selbst. Ihren Partner lässt sie etwas überrascht alleine zurück; vor Ort aber begegnet sie Olga, die mindestens so einsam und eigenbrötlerisch ist, aber vor allem ein Geheimnis verbirgt.
Der Roman besticht vor allem durch die gute Kenntnis der Natur und der Begeisterung für diese, die hier in eine Geschichte gekleidet wird. Literarisch ist es trotz einer recht runden Story kein besonders großer Wurf.
Evabringt aber nicht nur Interesse für den Käfer mit, sondern hat im Gepäck auch die schreckliche Erfahrung eines todgeborenen Kindes, die ihre Beziehung belastet, und aufgrund derer sie ebenso auf der Suche ist nach einer neuen Perspektive und einem neuen Selbst. Ihren Partner lässt sie etwas überrascht alleine zurück; vor Ort aber begegnet sie Olga, die mindestens so einsam und eigenbrötlerisch ist, aber vor allem ein Geheimnis verbirgt.
Der Roman besticht vor allem durch die gute Kenntnis der Natur und der Begeisterung für diese, die hier in eine Geschichte gekleidet wird. Literarisch ist es trotz einer recht runden Story kein besonders großer Wurf.