Ein berührendes Naturspektakel!
Um nach ihrer Stillgeburt Abstand zu gewinnen und sowohl ihrem Freund, als auch Oslo zu entfliehen, nimmt Biologin Eva das Angebot an, in der Provinz, nach dem Eremitenkäfer zu suchen, der in Norwegen bislang als nahezu ausgestorben galt. Dort angekommen wird sie nicht nur mit der schrulligen Nachbarin Olga und ihrem gut gehüteten Familiengeheimnis konfrontiert, sondern auch mit einem Bauprojekt, das es zu unbedingt verhindern gilt.
Mit ihrem Roman „Der Einsiedlersommer“ hat Biologin und Autorin Anne Sverdrup-Thygeson haargenau meinen Geschmack getroffen. Zum Einen hat mir die einfühlsam und unaufgeregt erzählte, herzerwärmende Geschichte über die generationsübergreifende Freundschaft der beiden Frauen sehr gefallen, zum Anderen die aber auch die, zum Nach- und Umdenken anregende, wichtige Botschaft in Sachen Naturschutz. Ebenso wie Hauptprotagonistin Eva und auch der Autorin, liegen mir Natur und tatsächlich auch jegliche Art von Krabbelzeugs sehr am Herzen, daher konnte ich mich nicht nur hervorragend mit dem Inhalt identifizieren, sondern habe zudem auch die grandiosen Naturbeschreibungen der norwegischen Wälder sehr genossen. Gleichermaßen bildhaft wie fachlich detailliert und lehrreich, empfand ich sie im hektischen Alltag sogar als überaus entspannend und erdend. Die Liebe zur Natur steckt einfach in jedem Satz und ist so stark spürbar, dass sie geradezu ansteckend ist und ein innerliches Wohlgefühl auslöst.
Da mich die Story so gepackt hat, ich allerdings nicht so viel Zeit zum lesen hatte, jedoch iwissen wollte wie es weitergeht, habe ich teilweise auch zum Hörbuch gegriffen, welches von Heike Warmuth übrigens auch sehr schön, passend und eingängig gelesen wird.
Fazit: Der Einsiedlersommer hat nicht nur eine wunderschöne und packende Geschichte inne, sondern auch eine wichtige Lektion in Sachen Naturschutz. Absolut Lesens- bzw. Hörenswert!
Mit ihrem Roman „Der Einsiedlersommer“ hat Biologin und Autorin Anne Sverdrup-Thygeson haargenau meinen Geschmack getroffen. Zum Einen hat mir die einfühlsam und unaufgeregt erzählte, herzerwärmende Geschichte über die generationsübergreifende Freundschaft der beiden Frauen sehr gefallen, zum Anderen die aber auch die, zum Nach- und Umdenken anregende, wichtige Botschaft in Sachen Naturschutz. Ebenso wie Hauptprotagonistin Eva und auch der Autorin, liegen mir Natur und tatsächlich auch jegliche Art von Krabbelzeugs sehr am Herzen, daher konnte ich mich nicht nur hervorragend mit dem Inhalt identifizieren, sondern habe zudem auch die grandiosen Naturbeschreibungen der norwegischen Wälder sehr genossen. Gleichermaßen bildhaft wie fachlich detailliert und lehrreich, empfand ich sie im hektischen Alltag sogar als überaus entspannend und erdend. Die Liebe zur Natur steckt einfach in jedem Satz und ist so stark spürbar, dass sie geradezu ansteckend ist und ein innerliches Wohlgefühl auslöst.
Da mich die Story so gepackt hat, ich allerdings nicht so viel Zeit zum lesen hatte, jedoch iwissen wollte wie es weitergeht, habe ich teilweise auch zum Hörbuch gegriffen, welches von Heike Warmuth übrigens auch sehr schön, passend und eingängig gelesen wird.
Fazit: Der Einsiedlersommer hat nicht nur eine wunderschöne und packende Geschichte inne, sondern auch eine wichtige Lektion in Sachen Naturschutz. Absolut Lesens- bzw. Hörenswert!