Eine ruhige Geschichte über Natur, Freundschaft und Neuanfänge
„Einsiedlersommer“ hat mir insgesamt gut gefallen. Ich wurde während des Lesens konstant unterhalten und besonders die beiden Hauptfiguren sind mir schnell ans Herz gewachsen. Vor allem die eigenbrötlerische Olga mochte ich sehr. Hinter ihrer eher verschlossenen Art steckt ein weiches Herz, das im Laufe der Geschichte immer mehr zum Vorschein kommt.
Besonders schön fand ich die Freundschaft zwischen Olga und Eva. Es hat mir gefallen, mitzuerleben, wie die beiden sich nach und nach kennenlernen, Vertrauen zueinander fassen und sich langsam füreinander öffnen. Auch Evas persönliche Situation konnte ich gut nachvollziehen. Sie hat mit einem Schicksal zu kämpfen und gleichzeitig läuft auch zu Hause nicht alles so rund, was ihrer Figur eine interessante emotionale Ebene gibt. Und Evas Hund Orca hat mir Freude bereitet.
Sehr gut gefallen haben mir außerdem die Naturbeschreibungen und der ökologische Aspekt der Geschichte. Die abgeschiedene norwegische Umgebung passt wunderbar zur ruhigen Atmosphäre des Buches. Ich fand es spannend, mehr über die norwegische Natur und ihre Besonderheiten zu erfahren, und habe tatsächlich mitgefiebert, ob der seltene Käfer gefunden wird.
Trotz der emotionalen Hintergründe der beiden Frauen hat mich die Geschichte allerdings nicht ganz so berührt, wie ich es erwartet hatte. Einige Passagen empfand ich als etwas langatmig und auf manche Aspekte der Handlung hätte ich persönlich auch verzichten können.
Trotzdem war „Einsiedlersommer“ für mich ein schönes, ruhiges Buch mit sympathischen Charakteren, einer besonderen Freundschaft und einer wunderbaren Naturkulisse. Besonders Naturliebhaber dürften hier auf ihre Kosten kommen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und nebenbei einiges über Norwegens Natur gelernt.
Besonders schön fand ich die Freundschaft zwischen Olga und Eva. Es hat mir gefallen, mitzuerleben, wie die beiden sich nach und nach kennenlernen, Vertrauen zueinander fassen und sich langsam füreinander öffnen. Auch Evas persönliche Situation konnte ich gut nachvollziehen. Sie hat mit einem Schicksal zu kämpfen und gleichzeitig läuft auch zu Hause nicht alles so rund, was ihrer Figur eine interessante emotionale Ebene gibt. Und Evas Hund Orca hat mir Freude bereitet.
Sehr gut gefallen haben mir außerdem die Naturbeschreibungen und der ökologische Aspekt der Geschichte. Die abgeschiedene norwegische Umgebung passt wunderbar zur ruhigen Atmosphäre des Buches. Ich fand es spannend, mehr über die norwegische Natur und ihre Besonderheiten zu erfahren, und habe tatsächlich mitgefiebert, ob der seltene Käfer gefunden wird.
Trotz der emotionalen Hintergründe der beiden Frauen hat mich die Geschichte allerdings nicht ganz so berührt, wie ich es erwartet hatte. Einige Passagen empfand ich als etwas langatmig und auf manche Aspekte der Handlung hätte ich persönlich auch verzichten können.
Trotzdem war „Einsiedlersommer“ für mich ein schönes, ruhiges Buch mit sympathischen Charakteren, einer besonderen Freundschaft und einer wunderbaren Naturkulisse. Besonders Naturliebhaber dürften hier auf ihre Kosten kommen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und nebenbei einiges über Norwegens Natur gelernt.