Freundschaft kennt kein Alter

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beavielleser Avatar

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Eva nimmt eine Stelle in einem entlegenen Dorf an, um einen seltenen Käfer zu finden. Diese Stelle ist eine Flucht vor ihrem bisherigen Leben und dem Verlust ihres Baby's. Sie richtet sich in ihrem neuen Zuhause ein und macht sich an die Arbeit.
Ihre Nachbarin, eine schrullige, alte Frau, ist nicht begeistert ist von Eva's Anwesenheit und das bekommt Eva deutlich zu spüren.
Doch schon bald entdecken die beiden Frauen, dass sie ein ähnliches Schicksal verbindet. Und auch der Unmut über den geplanten Tagebau um den Larvikit-Stein abzubauen, eint die beiden Frauen.

Eva ist manchmal ein bisschen übergriffig und egoistisch, aber ihre Liebe zur Natur und ihr netter Umgang mit Olga machen sie sehr sympathisch.
Auch Olga mit ihrer eigenbrötlischer Art mochte ich sehr.

Ein vielschichtiges Buch über ein Familiengeheimnis, Trauerbewältigung und den verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur.