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Ein Verlust hat die Biologin Eva Wist so tief getroffen, dass sie ihren Mann Eirik zurücklässt und in ein einsam gelegenes Haus zieht, um von dort aus ein Waldstück zu kartografieren und den Eremitenkäfer zu finden, der als ausgestorben gilt. Sie muss wieder zu sich selbst finden. Dort begegnet sie der griesgrämigen und schrulligen 76-jährigen Olga Froyshov, die als Einsiedlerin in dem alten Eichenwald lebt und von ihrer neuen Nachbarin nicht begeistert ist. Auf Olgas Grundstück soll ein Steinbruch entstehen, was die alte Frau natürlich verhindern will. Aber nur gemeinsam können sie etwas erreichen und so entsteht langsam eine Freundschaft zwischen den sehr unterschiedlichen Frauen.
Dieser Roman der Autorin Anne Sverdrup-Thygeson macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, die Natur und Umwelt zu schützen. Es ist ein ruhiges Buch, in dem die Umgebung in Norwegen sehr bildhaft beschrieben ist. Man kann sich alles gut vorstellen.
Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und dazwischen erfahren wir aus Tagebüchern, wie es mit Evas Arbeit vorangeht.
Ich mochte Eva und konnte ihren Schmerz spüren, aber auch ihre Begeisterung für die Natur und ihre Arbeit. Dass sie aber ihren Mann vor vollendete Tatsachen gestellt hat, fand ich nicht richtig. In dieser Abgeschiedenheit der stillen Wälder kann sie sich besinnen und zu sich selbst zurückfinden. Auch Olga hat einen Verlust hinnehmen müssen, Wunden davongetragen und sich in den Wäldern zurückgezogen. Für Eva ist es nicht leicht mit Olga, aber dann nähern sich die ungleichen Frauen vorsichtig an. Geheimnisse kommen ans Licht und gemeinsam kämpfen sie für den Wald.
Es ist ein ruhiger einfühlsamer Roman, der auch noch nachwirkt, nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Mir hat er gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.
Dieser Roman der Autorin Anne Sverdrup-Thygeson macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, die Natur und Umwelt zu schützen. Es ist ein ruhiges Buch, in dem die Umgebung in Norwegen sehr bildhaft beschrieben ist. Man kann sich alles gut vorstellen.
Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven und dazwischen erfahren wir aus Tagebüchern, wie es mit Evas Arbeit vorangeht.
Ich mochte Eva und konnte ihren Schmerz spüren, aber auch ihre Begeisterung für die Natur und ihre Arbeit. Dass sie aber ihren Mann vor vollendete Tatsachen gestellt hat, fand ich nicht richtig. In dieser Abgeschiedenheit der stillen Wälder kann sie sich besinnen und zu sich selbst zurückfinden. Auch Olga hat einen Verlust hinnehmen müssen, Wunden davongetragen und sich in den Wäldern zurückgezogen. Für Eva ist es nicht leicht mit Olga, aber dann nähern sich die ungleichen Frauen vorsichtig an. Geheimnisse kommen ans Licht und gemeinsam kämpfen sie für den Wald.
Es ist ein ruhiger einfühlsamer Roman, der auch noch nachwirkt, nachdem man das Buch zugeschlagen hat. Mir hat er gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.