Natur pur

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abibliophobia Avatar

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Ich liebe die Natur und verbringe gerne Zeit allein in ihr. Deshalb habe ich dieses Buch auch größtenteils mitten im Wald gelesen, die perfekte Kulisse für diese Geschichte.
Eine gebrochene 33-jährige Frau, die Antworten sucht und eine 76-jährige Einsiedlerin, die bald nicht mehr so allein ist: die perfekten Zutaten für einen guten Roman.
Das Buch beginnt mit einem Schicksalsschlag, man versteht so sehr, warum Eva diesen Abstand braucht und einfach mal raus muss. Andere sagen sie läuft weg, aber manchmal ist eine Flucht von einem Ort der Beginn einer Reise zu sich selbst.
In dieser Geschichte schlummern so viele tiefe Geschichten und ungesagte Worte. Die Beschreibung der Natur nimmt einen gefangen und bringt einen gedanklich an diesen Ort.
Das Buch behandelt viele schwierige Themen, die berühre und gleichermaßen eine Verbindung zu Eva und Olga schaffen. Und nebenbei lernt man ganz viel über die Natur.
Das Buch berührt auf eine ganz besondere Art, macht demütig vor dem Leben und den Schicksalsschlägen. Die nahe und ferne Vergangenheit beeinflussen die Gegenwart.