Naturschutz und das Leben, lesenswerter Roman!
Das farbenfrohe Cover mit dem (bunten) Käfer ist mir gleich ins Auge gesprungen, es wirkt so richtig schön sommerlich, hell und frisch, und der Roman hat ein Lesebändchen.
Es handelt sich um den Roman „Der Einsiedlersommer“ der norwegischen Autorin Anne Sverdrup-Thygeson.
Als ich dann las, dass das Buch für Fans von „Die Hummerfrauen“ und „Der Gesang der Flusskrebse“ gut geeignet ist, hat mich das sehr neugierig gemacht, denn diese beiden Bücher habe ich geliebt.
Ebenfalls ganz gespannt war ich auf das Buch auch, weil es um zwei Frauen geht. Das ist momentan das Thema meines Buchklub: Starke Frauen.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Romanen, und dieser scheint auch dafür sehr gut geeignet zu sein.
Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen, der Schreibstil ist sehr angenehm! Die Natur wird wunderschön beschrieben, man kann den Wald fast riechen!
Die vielen kurzen Kapitel (insgesamt 99), die immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen geschrieben sind, sind mir sehr entgegengekommen, da ich immer wusste, wo ich unterbrechen kann.
Zum Inhalt: Eva „flieht“ nach einem Schicksalsschlag für eine Auszeit in den in die Wälder nördlich von Oslo, um dort nach einem unbekannten Käfer in Eichenwäldern zu suchen. Sie möchte auch Abstand zu ihrem Partner Eirik bekommen, um sich danach eventuell wieder anzunähern. Ihre Hündin Orca begleitet sie.
Naturschutz ist Eva als angehende Biologin natürlich sehr wichtig und so möchte sie auch das Gebiet ihrer Nachbarin untersuchen und dafür die Erlaubnis erhalten. Olga ist zunächst abweisend, doch die beiden verbindet ein ähnliches Schicksal, und sie nähern sich einander an.
Dieser Roman berührt wegen der Thematik schützenswerte Natur, Freundschaft und Verbindlichkeit gegenüber der Natur und den Menschen.
Ein sehr lesenswertes Buch, dass mich begeistert hat.
Es handelt sich um den Roman „Der Einsiedlersommer“ der norwegischen Autorin Anne Sverdrup-Thygeson.
Als ich dann las, dass das Buch für Fans von „Die Hummerfrauen“ und „Der Gesang der Flusskrebse“ gut geeignet ist, hat mich das sehr neugierig gemacht, denn diese beiden Bücher habe ich geliebt.
Ebenfalls ganz gespannt war ich auf das Buch auch, weil es um zwei Frauen geht. Das ist momentan das Thema meines Buchklub: Starke Frauen.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Romanen, und dieser scheint auch dafür sehr gut geeignet zu sein.
Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen, der Schreibstil ist sehr angenehm! Die Natur wird wunderschön beschrieben, man kann den Wald fast riechen!
Die vielen kurzen Kapitel (insgesamt 99), die immer wieder aus dem Blickwinkel der verschiedenen Personen geschrieben sind, sind mir sehr entgegengekommen, da ich immer wusste, wo ich unterbrechen kann.
Zum Inhalt: Eva „flieht“ nach einem Schicksalsschlag für eine Auszeit in den in die Wälder nördlich von Oslo, um dort nach einem unbekannten Käfer in Eichenwäldern zu suchen. Sie möchte auch Abstand zu ihrem Partner Eirik bekommen, um sich danach eventuell wieder anzunähern. Ihre Hündin Orca begleitet sie.
Naturschutz ist Eva als angehende Biologin natürlich sehr wichtig und so möchte sie auch das Gebiet ihrer Nachbarin untersuchen und dafür die Erlaubnis erhalten. Olga ist zunächst abweisend, doch die beiden verbindet ein ähnliches Schicksal, und sie nähern sich einander an.
Dieser Roman berührt wegen der Thematik schützenswerte Natur, Freundschaft und Verbindlichkeit gegenüber der Natur und den Menschen.
Ein sehr lesenswertes Buch, dass mich begeistert hat.