Spurensuche
Eva ist Biologin und braucht ein wenig Abstand von ihrem eigentlichen Heimat und auch von ihrem Partner nach einem schmerzhaften Verlust. So wird es im Klappentext genannt. Ich fand es ein wenig schwierig, denn die Thematik ist ja nicht nur ein Verlust, sondern eine stille Geburt und das wurde schon sehr mitreißend dargestellt. Also es hat mich schon mitgenommen, das zu hören. Obwohl ich von der Thematik nicht betroffen bin und kann mir vorstellen, dass das für viele, wenn sie das lesen/hören schon sehr heftig sein kann und starke Reaktionen hervorrufen könnte auch Erinnerungen. Da hätte ich mir ein bisschen Vorbereitung im Klappentext gewünscht. Da ich das Hörbuch gehört habe, kann mich jetzt nicht dran erinnern, dass es eine Triggerwarnung gab im Vorfeld. Ich finde, bei der Thematik ist das doch schon nötig.
Ich wollte herrlich gesagt nach der Szene schon abbrechen, ich bin froh, dass das Buch dann trotzdem weiter gehört habe.
Eigentlich geht es um Artensterben, Hoffnung, Freundschaft und das Porträt zweier Frauen aus unterschiedlichen Generationen. Es geht auch um Familiengeheimnisse, das herausfinden dessen, was tatsächlich passiert ist. Man begibt sich mit Eva also auf Spurensuche, nicht nur nach dem Errimitenkäfer, auch nach Olgas Vergangenheit.
Mich konnte es allerdings nicht so ganz packen. Es mag sein, dass ich mich gedanklich schon ein bisschen von dem Buch abgeschottet habe, nachdem für mich schweren Einstieg. Auf die Art und Weise, wie es erzählt wurde, war für mich nicht so ganz nahbar. Es hat mich nicht komplett abgeholt.
Dennoch glaube ich, dass das Buch vielen gefallen wird und wie gesagt, die Thematik auch gut eingehoben wurde. Für mich nur ein 3,5 Sterne Buch, aber ich glaube, wie gesagt, das ist vielen gefallen wird. Aber ich würde an der Stelle auch noch einmal drauf hinweisen wollen, wenn stille Geburt und Kindsverlust ein Thema ist, dann mit Vorsicht an das Buch herangehen oder vielleicht auch das Kapitel überspringen am Anfang und dann erst in das Buch einsteigen.
Ich wollte herrlich gesagt nach der Szene schon abbrechen, ich bin froh, dass das Buch dann trotzdem weiter gehört habe.
Eigentlich geht es um Artensterben, Hoffnung, Freundschaft und das Porträt zweier Frauen aus unterschiedlichen Generationen. Es geht auch um Familiengeheimnisse, das herausfinden dessen, was tatsächlich passiert ist. Man begibt sich mit Eva also auf Spurensuche, nicht nur nach dem Errimitenkäfer, auch nach Olgas Vergangenheit.
Mich konnte es allerdings nicht so ganz packen. Es mag sein, dass ich mich gedanklich schon ein bisschen von dem Buch abgeschottet habe, nachdem für mich schweren Einstieg. Auf die Art und Weise, wie es erzählt wurde, war für mich nicht so ganz nahbar. Es hat mich nicht komplett abgeholt.
Dennoch glaube ich, dass das Buch vielen gefallen wird und wie gesagt, die Thematik auch gut eingehoben wurde. Für mich nur ein 3,5 Sterne Buch, aber ich glaube, wie gesagt, das ist vielen gefallen wird. Aber ich würde an der Stelle auch noch einmal drauf hinweisen wollen, wenn stille Geburt und Kindsverlust ein Thema ist, dann mit Vorsicht an das Buch herangehen oder vielleicht auch das Kapitel überspringen am Anfang und dann erst in das Buch einsteigen.