Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und Zwischenmenschliches
Anfangs irritiert mich das Buch mit ein wenig viel Fachwissen. Eva hat einen Job angenommen, der beinhaltet die Kartierung eines Waldgebietes – Kartierung, nicht Kartographierung. Auf der einen Seite findet sie die Aufgabe als Biologin spannend, auf der anderen Seite versucht sie über den Verlust ihres totgeborenen Sohnes hinwegzukommen und flieht vor der Überfürsorge ihres Partners.
Bei Eva geht es um Zukunft. Bei ihrer Nachbarin Olga geht es um Vergangenheit, was 1944 gewesen ist und was sie nach all den Jahren nicht verarbeiten konnte.
Doch neben Evas Suche nach einem Käfer, der auf der roten Liste steht, scheiden sich die Geister im Ort um Naturschutz und Gesteinsabbaus. Es wird hier kein Lösungsweg gezeigt, sondern genau wie in der Realität die Widersprüche hervorgehoben.
Außer langen Naturbetrachtungen und wissenschaftlichen Analysen kommt im Verlauf jedoch eine Spannung in die Handlung, die bis zum Ende hält.
Ein Buch, das nachdenklich macht, das Fragen aufwirft im Konflikt um Umweltschutz und Lebensqualität der Einwohner.
Bei Eva geht es um Zukunft. Bei ihrer Nachbarin Olga geht es um Vergangenheit, was 1944 gewesen ist und was sie nach all den Jahren nicht verarbeiten konnte.
Doch neben Evas Suche nach einem Käfer, der auf der roten Liste steht, scheiden sich die Geister im Ort um Naturschutz und Gesteinsabbaus. Es wird hier kein Lösungsweg gezeigt, sondern genau wie in der Realität die Widersprüche hervorgehoben.
Außer langen Naturbetrachtungen und wissenschaftlichen Analysen kommt im Verlauf jedoch eine Spannung in die Handlung, die bis zum Ende hält.
Ein Buch, das nachdenklich macht, das Fragen aufwirft im Konflikt um Umweltschutz und Lebensqualität der Einwohner.