Verlust, Freundschaft und Vergebung
Der Einsiedlersommer ist nicht die Lektüre, die ich erwartet hatte.
Das Buch überzeugte mich mit seiner ruhigen, melancholischen Art. Es ist tiefsinnig und berührend. Zudem hat es recht kurze Kapitel. Das mag ich sehr, dadurch kommt man auch schnell voran.
Um ihrer Vergangenheit und dem Alltag zu entfliehen, flüchtet Eva auf ein Dorf in Vestfold. Bereits früh im Buch stößt sie dort ganz überraschend auf ihre (zu dem Zeitpunkt nackte) Nachbarin Olga. Ich bin ein großer Fan der beiden Frauen. Sie sind eigen aber auch sympathisch. Nicht jede Handlung ist nachvollziehbar, doch Trauer hat kein Protokoll. Jeder geht damit anders um und das ist ok.
Wir begleiten in der Geschichte den Verlust der beide Frauen und die Zusammenarbeit am Arten-/ und Naturschutz. Manche Abschnitte waren mir dabei zu detailliert. Es war anfangs spannend in Evas Arbeit einzutauchen, doch manche Fakten und Informationen waren für mich als Laie einfach zu viel des Gutem. Das Tempo lies nach und es hat sich ab der Hälfte doch etwas gezogen. Ich hatte leider etwas mehr erwartet. Es ist trotzdem ein solides Buch. Ich denke, dass ich einfach nicht ganz der Zielgruppe entsprach.
Das Buch überzeugte mich mit seiner ruhigen, melancholischen Art. Es ist tiefsinnig und berührend. Zudem hat es recht kurze Kapitel. Das mag ich sehr, dadurch kommt man auch schnell voran.
Um ihrer Vergangenheit und dem Alltag zu entfliehen, flüchtet Eva auf ein Dorf in Vestfold. Bereits früh im Buch stößt sie dort ganz überraschend auf ihre (zu dem Zeitpunkt nackte) Nachbarin Olga. Ich bin ein großer Fan der beiden Frauen. Sie sind eigen aber auch sympathisch. Nicht jede Handlung ist nachvollziehbar, doch Trauer hat kein Protokoll. Jeder geht damit anders um und das ist ok.
Wir begleiten in der Geschichte den Verlust der beide Frauen und die Zusammenarbeit am Arten-/ und Naturschutz. Manche Abschnitte waren mir dabei zu detailliert. Es war anfangs spannend in Evas Arbeit einzutauchen, doch manche Fakten und Informationen waren für mich als Laie einfach zu viel des Gutem. Das Tempo lies nach und es hat sich ab der Hälfte doch etwas gezogen. Ich hatte leider etwas mehr erwartet. Es ist trotzdem ein solides Buch. Ich denke, dass ich einfach nicht ganz der Zielgruppe entsprach.