Wilburs Bahnhof
Cover und Klappentext haben mich direkt angesprochen und neugierig gemacht. Außerdem kenne ich bereits Die Mitternachtsbibliothek, das mir damals wirklich gut gefallen hat. Entsprechend gespannt bin ich auf dieses Buch.
Der Einstieg ist richtig gelungen. Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, welche große Bedeutung Maggie für ihn hatte. 52 Jahre später stirbt er und trifft Agnes an seinem Bahnhof wieder. Diese Idee ist sofort berührend und macht neugierig auf das, was dahintersteckt.
Der Schreibstil ist angenehm und zugänglich, genau so, wie man es von Matt Haig kennt. Die Geschichte baut zwar eher eine ruhige, emotionale Spannung auf, schafft es aber trotzdem, Interesse zu wecken.
Ich erwarte hier eine ähnliche Mischung wie bei Die Mitternachtsbibliothek. Nachdenklich und vielleicht ein wenig philosophisch.
Insgesamt könnte das wieder ein richtig tolles Buch werden.
Der Einstieg ist richtig gelungen. Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, welche große Bedeutung Maggie für ihn hatte. 52 Jahre später stirbt er und trifft Agnes an seinem Bahnhof wieder. Diese Idee ist sofort berührend und macht neugierig auf das, was dahintersteckt.
Der Schreibstil ist angenehm und zugänglich, genau so, wie man es von Matt Haig kennt. Die Geschichte baut zwar eher eine ruhige, emotionale Spannung auf, schafft es aber trotzdem, Interesse zu wecken.
Ich erwarte hier eine ähnliche Mischung wie bei Die Mitternachtsbibliothek. Nachdenklich und vielleicht ein wenig philosophisch.
Insgesamt könnte das wieder ein richtig tolles Buch werden.