Ein blutiger Ritt durch den Wilden Westen – spannend, ungewöhnlich und bewegend
Ich liebe Western und war deshalb sehr gespannt auf Die tausend Verbrechen des Ming Tsu von Tom Lin. Schon die besondere Perspektive hat mich neugierig gemacht: Im Mittelpunkt steht ein chinesisch-amerikanischer Außenseiter, dessen Geschichte einen anderen Blick auf den Wilden Westen eröffnet. Das fand ich sehr interessant, denn in vielen klassischen Western stehen ganz andere Figuren im Zentrum.
Beim Lesen wird deutlich, wie stark Rassismus das Leben der Menschen damals geprägt hat. Das Buch zeigt, mit welchen Vorurteilen und Ungerechtigkeiten Ming Tsu konfrontiert wird. Dieser geschichtliche Hintergrund gibt der Handlung zusätzliche Tiefe und macht die Geschichte für mich besonders eindrücklich.
Der Einstieg ist mir leichtgefallen. Ich war schnell mitten im Geschehen und wollte wissen, wie sich Mings Weg weiterentwickelt. Die Handlung ist spannend erzählt und bietet reichlich Action. Dabei wird es stellenweise sehr blutig und brutal. Einige Szenen sind nichts für schwache Nerven, weshalb man sich auf eine harte, ungeschönte Geschichte einstellen sollte. Für mich haben diese intensiven Momente gut zur rauen Atmosphäre des Wilden Westens gepasst.
Besonders gefallen hat mir, dass der Roman nicht einfach eine klassische Westernhandlung erzählt, sondern bekannte Motive aus einer anderen Perspektive betrachtet. Die Mischung aus Spannung, Action und dem historischen Thema Rassismus hat mich überzeugt. Die tausend Verbrechen des Ming Tsu war für mich eine interessante und packende Lektüre, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat.
Meine Wertung: 5 von 5 Punkten.
Beim Lesen wird deutlich, wie stark Rassismus das Leben der Menschen damals geprägt hat. Das Buch zeigt, mit welchen Vorurteilen und Ungerechtigkeiten Ming Tsu konfrontiert wird. Dieser geschichtliche Hintergrund gibt der Handlung zusätzliche Tiefe und macht die Geschichte für mich besonders eindrücklich.
Der Einstieg ist mir leichtgefallen. Ich war schnell mitten im Geschehen und wollte wissen, wie sich Mings Weg weiterentwickelt. Die Handlung ist spannend erzählt und bietet reichlich Action. Dabei wird es stellenweise sehr blutig und brutal. Einige Szenen sind nichts für schwache Nerven, weshalb man sich auf eine harte, ungeschönte Geschichte einstellen sollte. Für mich haben diese intensiven Momente gut zur rauen Atmosphäre des Wilden Westens gepasst.
Besonders gefallen hat mir, dass der Roman nicht einfach eine klassische Westernhandlung erzählt, sondern bekannte Motive aus einer anderen Perspektive betrachtet. Die Mischung aus Spannung, Action und dem historischen Thema Rassismus hat mich überzeugt. Die tausend Verbrechen des Ming Tsu war für mich eine interessante und packende Lektüre, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat.
Meine Wertung: 5 von 5 Punkten.