Da bleibe ich lieber beim Allgäu…

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brina_the_bear Avatar

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Klappentext:
Ein Rätsel, das zum Familienschatz einer südfranzösischen Adelsdynastie führt, versteckt im Kanallabyrinth der malerischen Küstenstadt Port Grimaud? Das klingt zu formidable, um wahr zu sein. Gelegenheitsgauner Guillaume Lipaire sieht endlich seine Chance, schnell an viel Geld zu kommen. Er versammelt ein ungewöhnliches Team um sich, das ihm dabei helfen soll, das Rätsel zu lösen: Wassertaxifahrer Karim, Eisverkäuferin Jacqueline, Ex-Fremdenlegionär Paul, Delphine, die den örtlichen Handyladen betreibt, und die 84-jährige Lebedame Lizzy. Zusammen sind sie die Unverbesserlichen von der Côte d’Azur. Dumm nur, dass keiner von ihnen weiß, wie man einen großen Coup aufzieht und ihnen die Adeligen langsam, aber sicher auf die Schliche kommen. Ein turbulentes Katz-und-Maus-Spiel durch den pittoresken Urlaubsort beginnt, bei dem eine Katastrophe die nächste jagt.

Fazit:
Die charmante Truppe rund um Guillaume ist immer für einen schmunzeln gut.
Doch mehr als ein schmunzeln konnte mir dieser Krimi nicht entlocken.
Während ich, wie aus der Kluftinger Reihe gewohnt, auf einen humorvollen aber gut konstruierten Krimi hoffte, langweilte ich mich die meiste Zeit.
Keiner der Charaktere konnte mich wirklich überzeugen, vor allen Guillaume, den ich als schmierig empfand,nicht.

Leider konnte mich „Die Unverbesserlichen“ nicht überzeugen.