Originelles Konzept mit Tradition vermischt!
Ich beginne zunächst mit den optischen Faktoren: Wie vermutlich viele Andere, hat mich zunächst der Titel angesprochen. Drachen sehe ich immer gerne in Fantasy! Zudem ist das Buch an sich wirklich schön; das realistische Cover, der Farbverlauf des Farbschnitts und der Fakt, dass es sich um eine Deluxe Edition handelt, haben mich alle angezogen. Außerdem gibt es in der Leseprobe eine wunderschöne Karte, die originell gestaltet ist. Anstelle einer Landkarte, sieht sie eher wie ein Querschnitt einer Insel aus. Was ich noch sehr ansehnlich finde sind die Kapitelanfänge. Die kleine Zeichnung sorgt dafür, dass die Worte in einer Treppe verlaufen. Zwar ein kleines Detail und doch macht es eine Menge aus.
Nun zum Inhalt: Die Prämisse allein klingt schon ziemlich originell. Obwohl es wie bei vielen anderen Büchern um Drachen geht und es mit einem Turnier oder einem Wettkampf beginnt, gibt es hier noch etwas Dystopisches, da es sich um den letzten Zufluchtsort der Menschheit handelt. Durch diesen Faktor möchte man schon sofort mehr von der Welt wissen, in der das Ganze abspielt. Dass man auch noch unmittelbar in die Geschichte reingeworfen wird, regt die Neugierde nur weiter an. Hier hat die Autorin zusammen mit ihrem Schreibstil eine tolle Arbeit geleistet. Durch die Einfachheit der Wörter, kann man sofort weiterlesen und muss sich nicht auf das Verständnis konzentrieren.
Schon früh fällt das Wort "Drachenverfluchte", was im Englischen wahrscheinlich eine Anspielung auf den Titel sein wird. Ich kann mir schon denken, dass es hier um jene geht, die Drachenblut in sich tragen aber solche kleinen Teaser bringen mich dazu herausfinden zu wollen, warum genau die Worte kursiv sind.
Ein kleiner Kritikpunkt von mir, das ist aber reine Geschmackssache; Ich finde es stört den Leseflow, wenn ich in einer deutschen Übersetzung oder einer deutschen Erzählung die Wörter "Mom" und "Dad" lese. Hier handelt es sich um Nichts, was mir den Lesespaß verderben könnte, sondern ist bloß eine kleine Randnotiz.
Ich würde mich freuen herausfinden zu können, wie die Geschichte weitergeht und was es mit der Menschheit auf sich hat.
Nun zum Inhalt: Die Prämisse allein klingt schon ziemlich originell. Obwohl es wie bei vielen anderen Büchern um Drachen geht und es mit einem Turnier oder einem Wettkampf beginnt, gibt es hier noch etwas Dystopisches, da es sich um den letzten Zufluchtsort der Menschheit handelt. Durch diesen Faktor möchte man schon sofort mehr von der Welt wissen, in der das Ganze abspielt. Dass man auch noch unmittelbar in die Geschichte reingeworfen wird, regt die Neugierde nur weiter an. Hier hat die Autorin zusammen mit ihrem Schreibstil eine tolle Arbeit geleistet. Durch die Einfachheit der Wörter, kann man sofort weiterlesen und muss sich nicht auf das Verständnis konzentrieren.
Schon früh fällt das Wort "Drachenverfluchte", was im Englischen wahrscheinlich eine Anspielung auf den Titel sein wird. Ich kann mir schon denken, dass es hier um jene geht, die Drachenblut in sich tragen aber solche kleinen Teaser bringen mich dazu herausfinden zu wollen, warum genau die Worte kursiv sind.
Ein kleiner Kritikpunkt von mir, das ist aber reine Geschmackssache; Ich finde es stört den Leseflow, wenn ich in einer deutschen Übersetzung oder einer deutschen Erzählung die Wörter "Mom" und "Dad" lese. Hier handelt es sich um Nichts, was mir den Lesespaß verderben könnte, sondern ist bloß eine kleine Randnotiz.
Ich würde mich freuen herausfinden zu können, wie die Geschichte weitergeht und was es mit der Menschheit auf sich hat.