Wenn aus einem Spiel tödlicher Ernst wird
Linwwod Barclay nimmt seine Leser mit nach Castle Creek. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und die Geschehnisse werden überwiegend aus Sicht der Protagonistin erzählt. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, sodass man sich als Leser gut in die Szenarien reinversetzen kann. Die Stimme der Hörbuchsprecherin ist angenehm und durch die deutliche Aussprache kann man den Geschehnissen auch gut folgen. Das Cover ist passend zur Geschichte gestaltet.
Annie hatte ein schweres Jahr, denn zum ist ein Junge ums Leben gekommen, weil er wie ihre Kinderbuchfigur mit Pappflügeln fliegen wollte und zum anderen ist ihr Mann bei einem Unfall ums Leben gekommen. Um etwas durchzuatmen und auch wieder Input für die neue Kinderbuchgeschichte zu bekommen, nimmt sie ihren Sohn Charlie und will abseits von New York in Castle Creek auf andere Gedanken kommen. Doch ist Castle Creek dafür wirklich der richtige Ort? Immer wieder passieren dort ungewöhnliche Unfälle, die oft auch tödlich enden. Doch Annie verliebt sich in das kleine Häuschen und auch ihr Sohn, hat schnell vergessen, dass er seine Freunde aus New York vermisst, denn auf dem Land kann er endlich Fahrrad fahren lernen und es gibt für ihn sogar eine Eisenbahn zu entdecken. Annie hat ein eigenes Atelier in dem Haus, wo sie ungestört an ihrem neuen Buch schreiben kann und nach nur wenigen Tagen, kommt auch die Inspiration wieder. Doch die Nachbarin verhält sich komisch und nach nicht allzu langer Zeit, muss sie einsehen, dass ihr Sohn in Gefahr ist. Was hat es mit den Unfällen auf sich und ist es kein Zufall gewesen, dass sie ausgerechnet in diesem Örtchen gelandet ist?
Annie wollte nach einem schwierigen Jahr einfach nur Frieden finden und ihren Sohn in Sicherheit wissen, doch was sie in Castle Creek erlebt, ist alles andere als friedlich. Ein Thriller mit einigen Wenden und vielen Opfern.
Annie hatte ein schweres Jahr, denn zum ist ein Junge ums Leben gekommen, weil er wie ihre Kinderbuchfigur mit Pappflügeln fliegen wollte und zum anderen ist ihr Mann bei einem Unfall ums Leben gekommen. Um etwas durchzuatmen und auch wieder Input für die neue Kinderbuchgeschichte zu bekommen, nimmt sie ihren Sohn Charlie und will abseits von New York in Castle Creek auf andere Gedanken kommen. Doch ist Castle Creek dafür wirklich der richtige Ort? Immer wieder passieren dort ungewöhnliche Unfälle, die oft auch tödlich enden. Doch Annie verliebt sich in das kleine Häuschen und auch ihr Sohn, hat schnell vergessen, dass er seine Freunde aus New York vermisst, denn auf dem Land kann er endlich Fahrrad fahren lernen und es gibt für ihn sogar eine Eisenbahn zu entdecken. Annie hat ein eigenes Atelier in dem Haus, wo sie ungestört an ihrem neuen Buch schreiben kann und nach nur wenigen Tagen, kommt auch die Inspiration wieder. Doch die Nachbarin verhält sich komisch und nach nicht allzu langer Zeit, muss sie einsehen, dass ihr Sohn in Gefahr ist. Was hat es mit den Unfällen auf sich und ist es kein Zufall gewesen, dass sie ausgerechnet in diesem Örtchen gelandet ist?
Annie wollte nach einem schwierigen Jahr einfach nur Frieden finden und ihren Sohn in Sicherheit wissen, doch was sie in Castle Creek erlebt, ist alles andere als friedlich. Ein Thriller mit einigen Wenden und vielen Opfern.