Düster, beklemmend und von Anfang an spannend
Düster, beklemmend und von Anfang an spannend
Mit Nebelbeute bin ich eher zufällig beim vierten Band der Reihe eingestiegen. Da mir das Buch richtig gut gefallen hat, wollte ich danach unbedingt wissen, wie alles mit der Gruppe 4 angefangen hat. Also ging es für mich mit Krähentage zurück zu Band 1.
Schon der Einstieg hat mich direkt abgeholt. Die Geschichte beginnt eher ruhig, aber man merkt ziemlich schnell, dass etwas nicht stimmt. Dieses ungute Gefühl zieht sich für mich durch das ganze Buch und genau das hat mir gefallen.
Besonders stark fand ich die Idee hinter dem Täter. Seine Vorgehensweise ist ungewöhnlich und teilweise richtig verstörend. Man bekommt als Leser früh Einblicke, trotzdem nimmt das der Geschichte für mich nichts von der Spannung. Im Gegenteil. Mich hat die ganze Zeit interessiert, was dahintersteckt und wie die Gruppe 4 ihm auf die Spur kommt.
Auch Jakob und Mila haben mir wieder gut gefallen. Da ich die beiden schon aus „Nebelbeute“ kannte, fand ich es besonders interessant, sie jetzt noch einmal ganz am Anfang zu erleben. Die beiden sind ziemlich unterschiedlich, aber gerade das macht sie für mich als Team spannend. Auch die anderen Mitglieder der Gruppe 4 bringen Abwechslung in die Geschichte.
Die Atmosphäre passt ebenfalls richtig gut. Viel Kälte, Regen, graue Wohnblöcke und immer wieder dieses bedrückende Gefühl, dass etwas in der Luft liegt. Gerade die ruhigeren Szenen fand ich teilweise fast unangenehmer als die offensichtlichen Schockmomente.
Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und durch die Perspektivwechsel kommt immer wieder Bewegung in die Geschichte. Für mich gab es kaum Längen und ich wollte eigentlich ständig wissen, wie es weitergeht.
Krähentage war für mich ein richtig starker Auftakt der Reihe. Düster, spannend und mit einer Idee, die im Kopf bleibt.
Nachdem mir jetzt Band 4 und Band 1 so gut gefallen haben, ist eigentlich klar, dass ich die Reihe weiterlese.
Mit Nebelbeute bin ich eher zufällig beim vierten Band der Reihe eingestiegen. Da mir das Buch richtig gut gefallen hat, wollte ich danach unbedingt wissen, wie alles mit der Gruppe 4 angefangen hat. Also ging es für mich mit Krähentage zurück zu Band 1.
Schon der Einstieg hat mich direkt abgeholt. Die Geschichte beginnt eher ruhig, aber man merkt ziemlich schnell, dass etwas nicht stimmt. Dieses ungute Gefühl zieht sich für mich durch das ganze Buch und genau das hat mir gefallen.
Besonders stark fand ich die Idee hinter dem Täter. Seine Vorgehensweise ist ungewöhnlich und teilweise richtig verstörend. Man bekommt als Leser früh Einblicke, trotzdem nimmt das der Geschichte für mich nichts von der Spannung. Im Gegenteil. Mich hat die ganze Zeit interessiert, was dahintersteckt und wie die Gruppe 4 ihm auf die Spur kommt.
Auch Jakob und Mila haben mir wieder gut gefallen. Da ich die beiden schon aus „Nebelbeute“ kannte, fand ich es besonders interessant, sie jetzt noch einmal ganz am Anfang zu erleben. Die beiden sind ziemlich unterschiedlich, aber gerade das macht sie für mich als Team spannend. Auch die anderen Mitglieder der Gruppe 4 bringen Abwechslung in die Geschichte.
Die Atmosphäre passt ebenfalls richtig gut. Viel Kälte, Regen, graue Wohnblöcke und immer wieder dieses bedrückende Gefühl, dass etwas in der Luft liegt. Gerade die ruhigeren Szenen fand ich teilweise fast unangenehmer als die offensichtlichen Schockmomente.
Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen und durch die Perspektivwechsel kommt immer wieder Bewegung in die Geschichte. Für mich gab es kaum Längen und ich wollte eigentlich ständig wissen, wie es weitergeht.
Krähentage war für mich ein richtig starker Auftakt der Reihe. Düster, spannend und mit einer Idee, die im Kopf bleibt.
Nachdem mir jetzt Band 4 und Band 1 so gut gefallen haben, ist eigentlich klar, dass ich die Reihe weiterlese.