Liebs!
Schon der knackige Prolog hat mich total gepackt: Er verspricht eine düstere, magische Story und zeigt sofort den genialen Humor des Autors, der selbst tragische Momente herrlich ins Lächerliche zieht, ich musste direkt schmunzeln!
Die Geschichte startet mit Hannah, die nach einer schmerzhaften Scheidung am Tiefpunkt angekommen ist. Trotz magerer Referenzen landet sie bei „The Stranger Times“, einer Zeitung für Paranormales. Ich fand ihren neuen Job einfach herrlich skurril: Während die Sekretärin Grace versucht, das Chaos zu bändigen, entpuppt sich Chefredakteur Vincent Banecroft als unausstehlicher, dauerfluchender Choleriker. Zusammen mit den restlichen, wunderbar schrulligen Kollegen schlittert Hannah in einen völlig verrückten Arbeitsalltag. Ich fand es großartig, wie schnell sie lernt, den anderen Paroli zu bieten!
Parallel dazu hat mich ein bizarrer Mordfall rund um Polizist Sturgess zum Miträtseln gebracht. Und dann ist da noch der skrupellose Magier aus dem Prolog. Seine wahren Absichten blieben für mich extrem lange im Dunkeln, aber am Ende fügt der Autor die vielen Handlungsstränge absolut brillant und meisterhaft zusammen.
Der Schreibstil hat mich sowieso von der ersten Seite an total gecatcht. Dass der Autor im echten Leben irischer Stand-Up-Comedian ist, merkt man an den pointierten, dynamischen Wortspielereien sofort. Selbst bei brutalen Szenen greift oft eine grandiose Situationskomik, die mich laut auflachen ließ. Genau das macht die Figuren, die Dialoge und den ganzen Plot für mich unglaublich erfrischend.
Das übernatürliche Element bleibt lange mysteriös, löst sich im Finale aber zu einem absolut runden Bild auf. Selbst Szenen, die mich anfangs verwirrt haben, ergaben rückblickend perfekt Sinn und haben meine Neugier immer weiter angeheizt. Ein echtes Highlight für mich! Der unerwartete Cliffhanger hat mich so kalt erwischt. Ich bin auf Band 2 gespannt.
Die Geschichte startet mit Hannah, die nach einer schmerzhaften Scheidung am Tiefpunkt angekommen ist. Trotz magerer Referenzen landet sie bei „The Stranger Times“, einer Zeitung für Paranormales. Ich fand ihren neuen Job einfach herrlich skurril: Während die Sekretärin Grace versucht, das Chaos zu bändigen, entpuppt sich Chefredakteur Vincent Banecroft als unausstehlicher, dauerfluchender Choleriker. Zusammen mit den restlichen, wunderbar schrulligen Kollegen schlittert Hannah in einen völlig verrückten Arbeitsalltag. Ich fand es großartig, wie schnell sie lernt, den anderen Paroli zu bieten!
Parallel dazu hat mich ein bizarrer Mordfall rund um Polizist Sturgess zum Miträtseln gebracht. Und dann ist da noch der skrupellose Magier aus dem Prolog. Seine wahren Absichten blieben für mich extrem lange im Dunkeln, aber am Ende fügt der Autor die vielen Handlungsstränge absolut brillant und meisterhaft zusammen.
Der Schreibstil hat mich sowieso von der ersten Seite an total gecatcht. Dass der Autor im echten Leben irischer Stand-Up-Comedian ist, merkt man an den pointierten, dynamischen Wortspielereien sofort. Selbst bei brutalen Szenen greift oft eine grandiose Situationskomik, die mich laut auflachen ließ. Genau das macht die Figuren, die Dialoge und den ganzen Plot für mich unglaublich erfrischend.
Das übernatürliche Element bleibt lange mysteriös, löst sich im Finale aber zu einem absolut runden Bild auf. Selbst Szenen, die mich anfangs verwirrt haben, ergaben rückblickend perfekt Sinn und haben meine Neugier immer weiter angeheizt. Ein echtes Highlight für mich! Der unerwartete Cliffhanger hat mich so kalt erwischt. Ich bin auf Band 2 gespannt.