Cover für Der Tag, an dem ich fliegen lernte
Eine Geschichte von fliegenden Babys und bayerischen Brasilianern.

Der Tag, an dem ich fliegen lernte

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Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie kurz nach der Geburt rettet. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza einfach so abgehauen ist. Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er verstehen muss, um mit Aza abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um ihren Spuren zu folgen. Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf, das in der Vergangenheit von Azas Familie eine große Rolle spielt. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang. Weiter erzählt wird sie in Brasilien, wo ein Teil der Hinterdingener 1893 ein neues Leben begann.
Stefanie Kremser erzählt in diesem warmherzigen Roman voller ungewöhnlicher Wendungen von den skurrilen Folgen einer Auswanderung, von der Sehnsucht, die eigene Herkunft zu erkunden, und der Langlebigkeit von Familienlegenden.

Buchdetails

Autor

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Stefanie Kremser

Stefanie Kremser, geboren 1967, wuchs in einem deutschbolivianischen Elternhaus in São Paulo, Brasilien, auf. Im Alter von 20 Jahren zog sie nach Deutschland und studierte Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Bisher hat sie zwei Romane veröffentlicht, Postkarte aus Copacabana sowie »Die toten Gassen von Barcelona«, und mehrere Drehbücher für den Münchner Tatort verfasst, die von der Kritik gefeiert wurden. Sie lebt in Barcelona und Frankfurt.

Details

Verlag Kiepenheuer & Witsch
Genre Literatur
Erscheinungstermin 14.08.14
Seitenanzahl 304
ISBN 978-3-462-04705-9

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