Cover für Goodbye, Bukarest
Eine Hommage an die Bedeutung von Literatur und Liebe in unserem Leben

Goodbye, Bukarest

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Es ist ein Rätsel in ihrer Familiengeschichte, ein blinder Fleck. Von Bruno, dem ältesten Bruder ihrer Mutter – dem es gelang, dass alles, was er berührte, zu zittern aufhörte – hieß es immer, er sei bei Sta­lingrad gefallen. Es war eine Lüge: Als Astrid zufällig davon erfährt, muss sie die Suche nach Bruno aufnehmen, ohne erklären zu können, warum. Und diese Spur führt nach Bukarest …

Astrid begegnet Menschen, die Bruno nahekamen, und hört Lebensgeschichten voller Farbigkeit und Dramatik, die Streiflichter auf ihn werfen. Zusammen mit zahlreichen Bezügen zu Kunst und Literatur entsteht daraus ein dichtes Gewebe, auf dem Brunos Leben erscheint: seine Einsamkeit, die eisige Weite vieler Jahre und die vielen Momente menschlicher Wärme und größter Geistesverwandtschaft.

Ein bewegender, bildgewaltiger und poetisch dichter Roman über ein europäisches Schicksal und eine Hommage an die Bedeutung von Literatur und Liebe in unserem Leben.

Buchdetails

Autor

© Sofia Runarsdotter

Astrid Seeberger

1949 in Süddeutschland geboren, zog mit 17 Jahren allein nach Schweden und studierte dort Philosophie, Theater- und Filmwissenschaften sowie Medizin. Sie ist Ärztin am renommierten Stockholmer Karolinska Institut und eine international gefragte Fachreferentin. 2010 veröffentlichte sie ihr erstes essayistisches Buch Schamlose Neugier. Von der Kunst des heilsamen Gesprächs und 2015 ihren Roman Nächstes Jahr in Berlin. Beide Titel beweisen, dass sie auch eine begnadete Erzählerin ist.

Details

Verlag Verlag Urachhaus
Genre Literatur
Erscheinungstermin 11.02.20
Seitenanzahl 244
ISBN 978-3-8251-5230-7
Preis 22,00 €

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